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Medien konvertieren

Irgendeine Datei gefunden oder zugeschickt bekommen, die sich partout nicht öffnen lassen will? Oder gerade kein Programm zur Hand, um ein PDF zu erstellen?

Mit media-convert kann man das online erledigen. Einfach Datei hochladen und konvertieren lassen.

http://media-convert.com/konvertieren/

ARD einfach bedienen

RemoteDesktop ist an sich schon ein einfaches und gutes Programm, um die Rechner einer Klasse zu administrieren und zu „kontrollieren“. Trotzdem sind die Vielzahl von Möglichkeiten für einige Lehrende doch einfach zu viel, da die am häufigsten genutzten Funktionen fast untergehen.

Mit LessTech gibt es nun eine kleine Toolbar, die auf die Computer eines Klassenraum eingestellt werden kann und über den dann Bildschirme freigegeben, gesperrt oder der Rechner ausgeschaltet werden kann.

Adobe Reader 8

Die neue Version des Adobe Reader ist draussen und mal richtig fix gewoden. Vorbei die Zeiten, wo man beim Starten des Acrobat Reader erstmal eine Zwangspause einlegen musste. Sowohl mit einem PPC wie auch mit einem Intel-Mac geht es richtig schnell zu Sache.

Schade ist, dass die Installation etwas komisch verläuft. So legt der Adobe Reader diverse Ordner mit Einstellungen, Zusatztools und Co. an. Solange das in den Tiefen des Systems passiert stört es mich ja nicht sooo sehr (lässt sich alles wieder deinstallieren). Was richtig nervt ist aber das Programm „Adobe Help Viewer 1.0.app“ im Programme Ordner. Es lässt sich nicht dauerhaft löschen oder verschieben, da der Adobe Reader beim nächsten Start wieder alles herstellt.

Lösung: Das Programm einfach unsichtbar machen, sodass es visuell nicht mehr weiter auffällt und vielleicht einfach irgendwann vergessen ist.

Im Terminal gehts wie folgt:

sudo /Developer/Tools/SetFile -a V /Applications/Adobe\ Help\ Viewer\ 1.0.app/

DeveloperTools müssen installiert sein.

Ähnlich habe ich übrigens mit dem Microsoft Office Ordner in den Dokumenten verfahren. Oder dem Toast Ordner „Konvertierte Objekte“, der eh immer leer ist. Einfach unsichtbar machen und keiner stört sich mehr dran.

Zuhause und doch voll dabei II

Eine erste Konzeptskizze, wie sich die Übertragung des Unterrichts nach Hause über eine Videokonferenz realsieren lässt, habe ich begonnen. Sie kann hier und hier als PDF geladen werden.

Alle Schülerinnen und Schüler haben Zugriff auf eine Lernplattform im Internet (basierend auf Moodle). Dort werden Arbeitsblätter, Ergebnisse, weiterführende Informationen hinterlegt und diskutiert. Foren, Chaträume, Wikis und Glossare stehen allen in einem nach außen geschlossenen Raum zur Verfügung.

Für die Videokonferenz ist auf beiden Seiten ein Laptop mit einer Videokamera installiert worden. Als Software kommt Skype zum Einsatz, welches sowohl für Mac wie auch für Windows kostenlos bereitgestellt wird. Durch eine schnelle Internetanbindung reicht die Bildqualität bei der Schülerin aus, sodass selbst aus 3 Meter Entfernung noch die Tafelanschriebe mitgelesen werden können.

Für weitere Fragen, Ideen oder einen Erfahrungsaustausch bitte die Kommentarfunktion benutzen. Ich würde mich sehr freuen.

Interface Design

Die kleine Revolution in den frühen Tagen des allgegenwärtigen Computers, als man die Kommandozeile zur Kommunikation mit dem Computer zu erstetzen versuchte durch eine dem realen Schreibtisch nachempfundene graphische Benutzeroberfläche (GUI), ist nun auch schon ein paar Jahre her. Damals was es Xerox am Palo Alto Research Center, die 1973 die ersten Entwürfe (Beispiel „Star“: http://www.gnome.org/~seth/blog-images/star.jpg) für eine neue Ära entwickelten. Als neues Gerät bekam die Maus einen Stammplatz auf den digitalisierten Schreibtischen. Apple hat die Entwicklungen damals aufgenommen und erfolgreich in sein „System“ integriert (Screenshot: http://www.knubbelmac.de/screenshots/y2k_system6.gif).

Seitdem hat sich nicht sehr viel getan. Zwar ist Aqua gekommen, oder Aero. Die Animationen wurden verstärkt, allerlei nützliche Programme erleichtern die Arbeit. Aber den nächsten Schritt scheint sich zur Zeit keiner zuzutrauen. Wohin soll es gehen? Bei praegnanz gibt es eine nette Zusammenstellung über die bisherigen Schritte beim GUI und einen kleinen Film, wie die Bedienung der Zukunft aussehen könnte. Tastatur und Maus brauchen wir dabei nicht mehr, sie sind eh Hilfsmittel, die mehr schlecht als recht funktionieren. Wäre es nicht toll, einen Computer mit beiden Händen zu bedienen?